1. Grosser Wald, wo von einheimischen Dorfbewohnern Torf als Heizmaterial in Stücke geschnitten wurde. Wenn jemand heimlich Menschengruppen hätte töten wollen, hätte man eher den Wald gewählt anstatt das flache Ackerland, damit die Dorfbewohner es nicht gesehen hätten.
2. Strasse, die 8 km nördlich vom Dorf Treblinka nach Malkinia Stadt ging. Dort mündet die Strasse in die Hauptstrasse südwestlich nach Warschau.
3. Eisenbahnlinie, die nördlich an der Bahnstation Treblinka vorbei zur grösseren Bahnstation Malkinia führte und zum Durchgangslager Malkinia, 300 m nördlich der Stadt. Das Lager bestand 1943 und 44 aus 60 Gebäuden. Hier wurden Flüchtlinge, die gen Westen zogen, auf Krankheiten wie Typhus untersuchen, sowie Deportierte - etwa aus dem Warschau Ghetto -, die in östliche Lager verfrachtet wurden.
4. Das Dorf Maiden Kuvientynski mit ca. 40 Gebäuden.
5. Bauernhöfe.
6. Ebene Felder, die 1944 bearbeitet wurden.
8. Das Dorf Wolka Okranglik Dorf, 600 m östlich des angeblichen 'Todeslagers'.
9. In Der Kiesgrube wurde nis 1944 aktiv gearbeitet. Hier war das Ende der Eisenbahnlinie.
10. Zwangsarbeitslager mit 34 Gebäuden; es war das einzige dokumentierte Gefangenenlager in der Gegend. Die Luftaufnahmen von 1944 zeigen dieses Lager und das Durchgangslager Malkinia (# 3), aber das angebliche 'Todeslager' Treblinka ist ein Bauernhof mit 5 kleinen Gebäuden. Die wenigen Arbeiter, die im Lager durch Krankheiten oder Altersschwäche gestorben sind, wurden am Rande des Waldes begraben, 200 m südlich. Die Sowjet Russen haben diese Gräber 1945 aufgegraben, um den Deutschen Greueltaten in die Schuhe zu schieben, jedoch waren dieses die einzigen Leichen oder Überbleibsel von Menschen, die sie in der gesamten Gegend finden konnten.