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1. Strasse 3 km nördlich der Stadt Treblinka.

 

 

 

 

2. Bäume.

 

 

 

 

3. 1 km lange Bahnlinienabzweigung nach Süden zum Gefangenen-Arbeitslager.

 

 

 

 

4. Strassen ohne Absperrungen zu verschiedenen Bauernhöfen.

 

 

 

 

5. Das Foto, das das angebliche Lagerareal erfaßt, wurde von diesem Punkt aufgenommen.

 

 

 

 

6. Felder, die im Jahr 1944 bearbeitet wurden. Zwischen 1940 und 1944 haben sich die Felder nicht verändert, denn Luftaufnahmen von 1940 zeigen die gleichen Felder und Baumgruppen.

 

 

 

 

7. 5 Gebäude ohne Zäune, die im Mai 1944 existierten, scheinen Häuser und Scheunen eines grossen Bauernhof gewesen zu sein. Das 'Todeslager' Treblinka soll angeblich über 30 Gebäude gehabt haben. Die 5 Gebäude wurden zwischen Mai und September 1944 zerstört und nur die Grundmauern blieben erhalten. Es wird angenommen, jedoch ist dies nicht erwiesen, dass die Sowjets sie zerstört haben, denn die kamen im August 1944 in diese Gegend.

 

 

 

 

8. Punkte zeigen die Grenze des angeblichen 'Todeslagers' von 1943. Von 'Augenzeugen' gezeichnete Landkarten zeigen mehr wie 30 Gebäude mit Betonfundamenten, die angeblichen 6 'Gaskammern' inbegriffen. Jedoch existieren in den 1944er Luftaufnahmen keine Anzichen von Betonfundamenten, aber die Betonfundamente des hervorgehenden Gefangenen-Arbeitslager existierten noch 1993 und wurden vom Autor besucht. Referenz: 1, Seite 127 und 173-177.

 

 

 

 

9. In den 1944er Luftaufnahmen sind leichte Narben in der Vegetation zu sehen, die eventuell von 3 vorübergehenden Gebäuden ohne Betonfundament stammen, die zuvor abgerissen wurden. Es ist möglich, dass hier 1942 ein vorübergehendes Durchgangs- und Entlausungslager errichtet worden war, um den Überschuss von Menschen aus dem Durchgangslager Malkinia, die etwa aus dem Warschau Ghetto kamen und in östliche Straflager abtransportiert wurden, oder den Überschuss vom Gefangenen-Arbeitslager aufzunehmen.

 

 

 

 

10. Karten von 'Augenzeugen' zeigen Betongaskammern, Gräber und Verbrennungsvorrichtungen, wo angeblich 1942 und 1943 800.000 Menschen vergast, begraben, exhumiert und verbrannt wurden. Luftaufnahmen von 1944 zeigen keine Beweise von früheren Gräbern oder verbrannter Erde. Wenn man die Grösse vom Grab im Wald von Katyn hiermit vergleicht, hätte ein Maximum von nur 1/40 der 800.000, d.h. 20.000 auf dieser Fläche begraben werden können. Die Sowjets beschuldigen die Deutschen, dass sie vom März bis Juli 1943 täglich 5.000 Leichen exhumiert und verbrannt hätten, in den gleichen Monaten, als die Deutschen 50 Leichen am Tag in Katyn exhumiert und untersucht haben. Die Beweise legen nahe, dass die Sowjets 1945 versucht haben, die 'bestätigten' Katyn Morde gegenüber angeblichen grösseren Greueltaten verblassen zu lassen.