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Deutsche Nachkriegsgefangenen schachteten Gräben aus um den amerikanischen Nachtzeitkugeln zu entgehen!Die Amerikaner verhungerten, verprügelten, und töteten millionen deutschen Gefangenen nach dem Krieg, wogegen während des Krieges die amerikanischen Insassen gutes Essen, Unterkunft und ärztliche Behandlung erhielten. |
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Ungefähr Juni 1945 in einer der hunderten amerikanischen und britischen Feldlager. Ehemahliger Waffen-SS Gefangener Ernst Koppe hatte sich mit seinen Männern an der österreichischen Grenze ergeben, und wurde zusammen mit 12,000 anderen Soldaten 2 Monate lang in eimem Feldlager ohne Zelten gehalten. Sie assen eine dünne Gemüsesuppe einmal am Tag, ein Armeebiskuit alle 3
Tage, ausserdem Gras, Würmer und Käfer. Ab und zu warfen die Einheimischen Essen hinein, was von den Amerikanern weggenommen wurde, falls sie es sahen. Die Amerikaner lehnten Angebote der örtlichen Kirchen sie zu ernähren und Unterkunft zu geben ab. Russische SS wurden eines Tages abgeholt, und Koppe hörte dass sie zur Russischen Grenze geschickt wurden.
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Dasselbe Lager. Gefangenen im sehr jungen bis zum mittleren Alter. Koppe sagt dass sie Gräben mit ihren Händen ausgruben, weil nachts die amerikanischen Bewacher ihre Gewehre im Lager abfeuerten und damit einige verletzten und töteten Die Gräben gaben auch Schutz gegen Kälte. Gefangenen, vor allem Offiziere im mittleren Dienstgrad wurden laufend weggeführt um verhöhrt und verprügelt zu werden. Koppe war laufend Zeuge wie die Bewacher die Gesichter und Körper der Insassen mit heftigen Gewehrkolb-und Faustschlägen misshandelten. Auch wurden die Insassen angeschossen. Alle nationialsozialistische Regierungsmänner wurden schwer verprügelt, viele zu Tode. Nach 6 bis 8 Wochen mit nur minimaler Ernährung konnte Koope nur noch mit Mühe stehen, dann wurde er mit den meisten übriggebliebenen Insassen in Arbeitslagern überwiesen.
Quellenangaben: Bilder aus "Other Losses" von James Bacque. Ernst Koppes Augenzeugenberichte wurden 1998 aufgenommen. |
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