Bitte eine Nummer anklicken.

 

 

 

 

1. Strasse von dem 4 km gen Osten gelegenen Bahnhof.

 

 

 

 

2. Fuss- und Pferdeweg.

 

 

 

 

3. Hohe Kiefernbäume.

 

 

 

 

4. Nach 1936 wurden Schilder aufgestellt, um die Einwohner am Zutritt zu diesem stark bewaldeten Abschnitt des Waldes von Katyn zu hindern... Ab 1940 hielten Zäune und Wachhunde die Menschen fern.

 

 

 

 

5. Ein enger, gewundener und unbefestigter Weg führte durch die Mitte des Waldes, wo von April bis Mai 1940 fensterlose Lkw des Typs 'Schwarze Raben' täglich 118 polnische Offiziere (insgesamt 4.143) vom Bahnhof zu dieser Stelle im Wald brachten, wo sie ermordet wurden. Referenz: 17, Seiten 106-124.

 

 

 

 

6. In diesem Bereich wurden 4.143 Gefangenen aus den Lkw gezerrt, gefesselt, erstochen und mit einem Genickschuss hingerichtet. Danach wurden sie begraben. Um die Gräber zu verdecken, wurden darauf Bäume gepflanzt.

 

 

 

 

7. Am dichtesten zu den Gräbern befand sich bis 1940 dieses Haus, worin ein älteres Imker-Paar arbeitete und wohnte.

 

 

 

 

8. Von 1939 bis 1941 benutzte die sowjetische Polizei dieses Gebäude zu Vernehmungen. Ab Juli 1941 wurde es von den Deutschen übernommen und als Kommunikationszentrum umfunktioniert. Obwohl die Strasse ständig von den Deutschen befahren wurde, haben sie die Gräber nicht gefunden bis ein Dorfbewohner erzählte, er habe 1940 Schüsse und Schreie im Wald gehört. Daraufhin suchten die Deutschen und die Dorfbewohner die Gegend ab. Bevor die Gräber gefunden wurden, hatten die Dorfbewohner keine Ahnung von den Untaten der Sowjets.

 

 

 

 

9.  Der Fluss Dnjepr.