| Majdanek, war von den Lublin Aussenbezirken zu sehen. Behauptung: Von 1942 - 1944 wurden im KL Majdanek Insassen von den Wärtern für Kleinigkeiten geschlagen und gefoltert und 140.000 wurden in sieben Gaskammern und durch Erschiessungen ermordet. | ![]() 1947: Karte eines Ingenieurs des U.S. Armee Corps, gezeichnet nach deutschen Karten und Luftaufnahmen. |
![]() Lublin 1944. Die Stadtmitte Lublins (in der Mitte des Fotos) war nur 3 km nördlich des Lagers Majdanek gelegen (hervorgehoben unten rechts). ![]() |
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Luftaufnahmen von 1944 zeigen: Das KL Majdanek war von einem Drahtzaun umgeben. Es befand sich 3 km südlich der Stadtmitte Lublins. An der Westseite des Lagers befanden sich mindestens 50 Häuser. Die Hauptstrasse von Lublin nach Chelm lief entlang der Ostseite des Lagers. Vergrössertes Foto des KL Majdanek: Es zeigt, dass das angebliche Gaskammer-Gebäude oben links im Foto gelegen war, ausserhalb des Lagerzaunes. Das Krematorium liegt unten im Foto, neben dem Lagerzaun. Die Gebäude unten links im Foto gehören zu den Aussenbezirken Lublins, von wo aus die Bewohner einen klaren Einblick in das ganze Lager hatten. Schlussfolgerung: Die meisten Gebäude im Lager, die angeblichen Gaskammern und das Krematorium ausserhalb des Drahtzaunes, konnten von Tausenden von Bewohnern der Aussenbezirke Lublins jeden Tag gesehen werden. Die Deutschen, die sehr gut organisiert waren, hätten diese Stelle nicht gewählt, um Lagerinsassen zu ermorden und sie zu misshandeln. Weiterführende Litareatur: Jürgen Graf, Carlo Mattogno KL Majdanek. Eine historische und technische studie, Castle Hill Publisher, Hastings 1998, 320 S. |