Betondachstützen

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Laut wichtiger Augenzeugenaussagen in den Nachkriegsprozessen wurde behauptet, das die giftigen Zyklon B Krystalle durch hohle Dachstützen hinuntergeworfen wurden, Das Gas wurde freigesetzt und gelang durch vergitterte Öffnungen in die Kammer. Bis 1991 stand ein Nachbau dieser Szene in der grossen Ausstellung in dem Auschwitz Lagermuseum. Da alle Dachstützen offensichtlich aus massivem Beton sind, ist die Geschichte mit den hohlen Säulen, eine Lüge. (Foto aufgenommen 1997)

 

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Auch bei dem zerstörten Krematorium 3 ist es offensichlich das die Dachstützen aus massivem Beton und Stahl sind und nicht hohl, was beweist das die Zeugenaussagen falsch waren. (Aufnahme von 1997)



Eingefallenes Betondach mit einem Loch sichtbar.
Linkes Loch mit verbogenen Bewehrungseisen.
Von einem anderen Blickwinkel, die zackige Kante des gleichen Loches.
Rechtes Loch, grob durch das Betondach gebrochen.
In der Leichenhalle, Blick auf die Ziegelwand am Ende.
Grosse, breite Löcher wurden durchs Dach geschlagen.
Alle Dachstützen sind aus massiven Beton und nicht Hohl.
Beweis, dass es keine Einwurflöcher im Dach (Titelblatt)