Der Man steht in einem grossen Loch 70cm breit, das erst nach 1945 durchs Dach geschlagen wurde (Aufnahme von 1997)
Das teilweise zusammengefallene Dach der angeblichen Gaskammer (Aufnahme von 1997)
Eingefallenes Betondach mit einem Loch sichtbar. Linkes Loch mit verbogenen Bewehrungseisen. Von einem anderen Blickwinkel, die zackige Kante des gleichen Loches. Rechtes Loch, grob durch das Betondach gebrochen. In der Leichenhalle, Blick auf die Ziegelwand am Ende. Grosse, breite Löcher wurden durchs Dach geschlagen. Alle Dachstützen sind aus massiven Beton und nicht Hohl. Beweis, dass es keine Einwurflöcher im Dach (Titelblatt)