Grundfoto, aufgenommen im Mai 1997

Loch # 2 (rechtes Loch): Dieses Loch ist höchstwahrscheinlich mit einem grossen Meissel geschlagen worden, und die drei durch das Loch laufenden Bewehrungseisen wurde dann mit einer Eisensäge durchtrennt und einfach umgebogen. Das Loch ist 60 cm × 50 cm gross. Hier ist das Dach bis auf 45 cm in Bodennähe eingefallen. Wenn dieses dunkle Loch 1944 existiert hätte, wäre es auf den Luftaufnahmen zu sehen, aber man sieht es nicht.

Eingefallenes Betondach mit einem Loch sichtbar.
Linkes Loch mit verbogenen Bewehrungseisen.
Von einem anderen Blickwinkel, die zackige Kante des gleichen Loches.
Rechtes Loch, grob durch das Betondach gebrochen.
In der Leichenhalle, Blick auf die Ziegelwand am Ende.
Grosse, breite Löcher wurden durchs Dach geschlagen.
Alle Dachstützen sind aus massiven Beton und nicht Hohl.
Beweis, dass es keine Einwurflöcher im Dach (Titelblatt)