Grundfoto, aufgenommen im Mai 1997

Sicht entlang des rissigen Betondaches auf die roten Ziegel der Kopfwand, Loch #2 im linken Vordergrund. Das Dach ruht hier noch auf Betonsäulen, die von der Explosion nicht zerstört wurden. Loch # 1 ist genau hinter der Erhebung. Das Dach ist 9,6 m breit und von der roten Ziegelnwand bis zum Krematorium links im Bild 30 m lang.

Eingefallenes Betondach mit einem Loch sichtbar.
Linkes Loch mit verbogenen Bewehrungseisen.
Von einem anderen Blickwinkel, die zackige Kante des gleichen Loches.
Rechtes Loch, grob durch das Betondach gebrochen.
In der Leichenhalle, Blick auf die Ziegelwand am Ende.
Grosse, breite Löcher wurden durchs Dach geschlagen.
Alle Dachstützen sind aus massiven Beton und nicht Hohl.
Beweis, dass es keine Einwurflöcher im Dach (Titelblatt)