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Die deutschen Medien haben die Fotowanderaustellung über die Wehrmacht gelobt weil sie die “Schuldigkeit bewiesen” habe,dabei haben sie die Beweise übergangen, dass die Bilder nachträglich eingeklebte Figuren, sowie falsche Überschriften enthalten. Weiterhin zeigen sie russische und nicht deutsche Massengräber. Kein einziges unmanipuliertes Bild zeigt deutsche Soldaten bei der Misshandlung von entweder Zivilisten oder Kriegsgefangenen. Dadurch deuten die Bilder nicht auf deutsche Schuld sondern Unschuld.
Die Austellung wurde finanziert von dem deutschen Multimiljonär Jan-Phillip Reemtsma, dessen Vater im 2. Weltkrieg durch Zigarettenherstellung ein Vermögen gewann, und der sein Leben lang aktive kommunistische
Gruppen finanzierte. 1997 verband er sich mit dem US Autor Daniel Goldhagen in einem Versuch “die deutsche Vergangenheit aufzuklären”. Austellungsmanager Hannes Heer ist Mitglied einer extrem kommunistischer Gruppe, dessen selbsterklärtes Ziel die Vernichtung der deutschen Demokratie ist.
Die folgenden Beispiele zeigen , dass obwohl die Ausstellung angibt zu “beweisen“ wie deutsche Soldaten am Massenmord der russischen und baltischen Kriegsgefangenen schuldig sind, aber dass, kein einziges Bild diese Behauptung unterstützt; die einzigen Hinrichtungen sind von Terroristen und Saboteuren.
- Der Ort, das Datum, und die Zeitangabe von 95% der Fotos ist unbekannt.
- Über die Hälfte der Fotos zeigt keine deutsche Soldaten.
- Viele Fotos wurden verändert indem Soldaten von anderen Bildern ausgeschnitten um dann eingeklebt zu werden, oder es wurden Szenen aus russischen und allierten Propagandafilmen verwendet.
- Die schlimmsten Szenen lassen die Schlussfolgerung zu, dass die Fotos von deutschen Soldaten die forschend die ukrainischen Massengräbern von Orten wie Vinnitsa, Lemberg und Babi Yar anschauen, gerade die Opfer hingerichtet haben, obwohl die 1943 bis 1988 internationalen Kommissionen, die Sowjets als die Schuldigen bewiesen haben.
- Auf den wenigen Fotos die Hinrichtungen durch den Strang oder Erschiessung abbilden, zeigt ein Schild um den Hals des Opfers, dass es sich um Partisanen oder Saboteure handelt, deren Hinrichtung im 2. Weltkrieg berechtigt war.
Die meisten Fotos wurden vom Washington DC's Holocaust Memorial Museum ausgeliehen, andere kamen von 5 russischen, 1 österreichischer, 5 deutschen, und 1 israelischer Archive.
Unten sind 6 Beispiele von veränderten Bildern (Klicken Sie auf die kleinen Bildern um zu vergrössern): |
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Die erhängten Riesen:
Die zwei erhängten Männer sind 33% grösser als die Zuschauer, wenn also die Zuschauer durchschnittlich 5,5 Fuss (1,68M) gross wären, würden diese Opfer beide 7,5 Fuss (2,29M) gross sein, eine Unmöglichkeit; dadurch ist bewiesen dass die beiden Erhängten von einem anderen Bild eingeklebt wurden. |
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Licht von zwei Richtungen:
Das Sonnenlicht auf den spazierenden Männer kommt von vorne, ihre Schatten zeigt diese Tatsache, aber das Licht auf dem Soldaten kommt von einer Richtung die etwas über und hinter ihm ist. Auch ist der Soldat verhältnissmässig grösser als die anderen Männer, diese Tatsachen beweisen dass der Soldat von einem anderem Bild eingeklebt wurde. |
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Russischer Film im “Hollywood -Stil”:
Dies ist höchstwahrscheinlich ein sowjetisches Foto, aus einem Propagandafilm, da das Foto von sehr hoher Qualität ist, man kann die Reflektion der Filmlampen auf der Brille einer der Schauspieler sehen, der Mann rechts gehört zum Filmpersonal, die Judensterne sind zu gross und viel zu sauber weiss um echt zu sein, und endlich kann man auf einem Gebäude im Hintergrund den roten kommunistischen Stern sehen. |
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Witzige Exekutionen:
Das Foto zeigt angeblich wie deutsche Fallschirmjäger, Menschen in Griechenland zusammentreiben für die Hinrichtung, aber 2 Personen grinsen, welches zeigt dass die Überschrift falsch ist.
Quellen: Unabhängiger deutscher Ausstellungsbesucher, und ”Die Wahrheit über die Wehrmacht” von Professor Dr. Klaus Sojka aus Hamburg.
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