Von April 1943 bis October 1944 stiegen angeblich: In den zwei Krematorien täglich je 1000 Menschen runter in die unterirdischen Umkleideräume und dann gingen sie weiter zu der Nebenkammer wo Zyankali Krystalle von oben durch vier Dachventile geworfen wurden. Die schreienden Opfer sind nach 15 Minuten gestorben, nach weiteren 20 Minuten wurde die Tür aufgemacht und die Arbeiter trugen die Leichen nach oben, um sie schnell zu verbrennen. Bitte eine Nummer anklicken.

 

 

 

1. Hauptzubringerstrasse ins Lager ohne Tore.

 

 

 

2. Felder, die 1944 gepflügt, bebaut und abgeerntet wurden.

 

 

 

 

3. Birken und Pappeln.

 

 

 

 

 

 

4. Stelle und Perspektive für Zeichnung diesen Blickwinkels.

 

 

 

 

 

 

5. Stelle und Perspecktive der Krematoriumszeichnung.

 

 

 

 

 

 

6. Abwassergräben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7. Zwei-Stockwerke hohe Wachttürme ausserhalb des Draht-Zaunes.

 

 

 

 

 

 

8. Abwasser-Klärtanks verbreiteten Jauche-Geruch. Das könnte der Grund dafür sein, dass manche Überlebenden geglaubt haben, sie hätten das Verwesen und Verbrennen von Leichen gerochen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9. 3 m hohe Drahtzäune umgaben jedes Krematorium, aber die Strasse zwischen den Gebäuden hatte keinen Zaun und kein Tor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10. Die Kremas waren mit Drahtzäunen umgeben. Bis 1989 stand hier ein Erinerrungsschild wo eine Opferzahl von 4 Millionen Ermordeten draufstand, Der offizielle Opferstand ist jetzt 1,5 Millionen.

 

 

 

 

 

 

11. Gut gepflegter Garten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12. Treppe zu den unterirdischen Leichenhallen. Angeblich sollen in den Jahren 1943 und 1944 über 750 Insassen täglich an jedem Gebäude, also 1.500 im ganzen, friedlich hier herunter getrieben worden sein, um sich vor ihrer schnell Ermordung zu entkleiden. Die Höfe der Krematorien waren jedoch von Tausenden einzusehen, so dass Ermordungen nicht hätten geheim gehalten werden können, nicht einmal für einen Tag, und die Insassen hätten gekämpft, um den Hinrichtungen zu entgehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13. 1 m hohe Betondächer unterirdischer Räumen, die als Leichenkeller gebaut waren, um Leichen bis zur Einäscherung kühl zu halten, um die Verbreitung von Krankheiten zu verhindern. Angeblich sollen sich die Vergasungsopfer hier entkleidet haben.

 

 

 

 

 

 

 

14. Betondächer der unterirdischen Leichenkeller. Angeblich sollen die Wächter Zyklon-B Granulat durch Einwurfstutzen geschüttet haben. Das Gas wurde angeblich anschließend über Lüftungskanäle abgezogen. Aber Luftaufnahmen aus dem Jahr 1944 und eine Lagerinspektion im Jahr 1993 zeigten keine Löcher in den Betondächern. Die Schreie der Opfer wären von Tausenden von anderen Insassen und Dorfbewohnern ausserhalb des Lagers gehört worden. Referenz: 14 Seite 11. Referenz:3 Seite 102.

 

 

 

 

 

 

 

 

15. 2 m tiefe Gruben.

 

 

 

 

 

 

 

 

16. Zwei Krematorien, die nach der Felckfieber-Epidemie im Sommer 1942 gebaut wurden, um die grösser werdende Leichenanzahl zu handhaben. Angeblich wurden 750.000 bis zu 1 Million ermordete Opfer während der Jahre 1943 und 1944 in den zwei Gebäuden verbrannt. Jedoch legen die deutschen Sterbebücher von Auschwitz eine Gesamtsumme von 130.300 Toten mit Namen, Alter und Todesursache nahe, in Auschwitz I, Birkenau und anderen Arbeits- und Gefangenenlagern der Gegend. Der deutsche Geschichtsforscher und Sprachwissenschaftler Thiudar Rudolph studierte jeden Namen in den Totenbüchern und er schätzt, dass zwischen 1941 und 1945 etwa 30.000 Juden gestorben sind, hauptsächlich an Fleckfieber.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17. Abwassergräben und Tanks.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18. Küche im Frauenlager.

 

 

 

 

 

 

 

 

19. Güterwagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20. Zugentladerampe. Neuankömmlinge gingen ab Frühjahr 1944 von hier gen Westen an den Krematorien vorbei und dann nach rechts zur Zentral-Sauna, wo geduscht wurde und andere Massnahmen gegen Krankheiten vorgenommen wurden, wie z. B. rasieren und Haare schneiden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21. An dieser Stelle wurden regelmässig Sonntag nachmittags oder auch an anderen Tagen bei gutem Wetter Konzerte für die Lagerinsassen gegeben. Entweder es spielte das 80-Mitglieder starke Frauen-Symphonieorchester, die 120-Mitglieder starke Blaskappelle oder es sang der Lager Chor. Referenz: 10, Seite 112. Referenz: 11, Seite 290. Referenz: 7, Seite 1022.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22. Sportplatz, wo die Insassen fast jeden Sonntag, von Mai bis Oktober, beim Fussballspielen zusehen konnten. Die Insassen konnten sich auch zum Boxen, Ringen, Flugball und Leichtathletik versammeln. Referenz: 5, Seite 46. Referenz: 11, Seite 296. Referenz: 22.

 

 

 

 

23. Bauernhöfe die 1944 geerntet und gepflügt wurden. Auch fünf Massengräber, die auf Luftaufnahmen vom 5. Februar 1945 aber nicht auf den Aufnahmen vom 21 Januar 1945 zu sehen sind. Anscheinend haben die Sowjets hier gegraben, um die Toten die kurz vor oder kurz nach Ihrem Einmarsch am 27 Januar 1945 gestorben waren, zu vergraben. Diese sind die einzigen Massengräber auf Luftaufnahmen, was eigentlich verständlich ist , da bis Ende 1944 alle Toten eingeäschert wurden. Für Videoaufnahme sehe Filmclip 5.