Vergleich: Kohlehydrierwerk Monowitz und die Birkenauer Krematorien

coalpile crema
Kohlehydrierwerk Monowitz Birkenauer Krematorien

1. Mehr als 50 Tonnen Kohle pro Tag wurden in den Kohlehydrierwerken verbrannt (1) um u.a. Methan-Gas herzustellen und um daraus wiederrum syntethisches Öl und andere Produkte herzustellen.

2. Dieser Komplex hatte einen Kohlenlagerplatz und 80 Meter lange Kohleberge (2) neben Eisenbahnscheinen(3), um die Kohlezufuhr zu sichern.

3. Der Kompex besass ein 70-Meter langes Förderband (4).
1. 40 Tonnen Kohle pro Tag (30 kg Kohle pro Leiche) hätte man gebraucht, um 1.400 Leichen pro Tag zu verbrennen.

2. In Birkenau gab es keine Kohlenberge oder Lagerplätze neben den Krematorien (3).

3. Auch gab es dort kein Kohle-Transportsystem.