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1. Hauptstrassen verbinden die Dörfer und Bahnstationen mit den Lagern. Angeblich ein Kilometer vom Lager entfernt (5) befand sich ein Ring aus Wachttürmen und Schranken gegenüber der Strassen, die von Hunden bewacht wurde. Luftaufnahmen von 1944 zeigen aber, dass es ausserhalb des Lager-Zaunes keine Wachttürme oder Schranken gab. Referenz - 14: Seite 1. Referenz - 6: Seite 193. Referenz - 7: Seite 113

 

 

 

 

2. Bauernhöfe. Angeblich waren diese Gebäude geräumt , die Leute evakuiert und somit die entsprechenden Felder nicht bestellt worden. Aber die Luftfotos zeigen bestellte Felder und Lastwagen, die die Strassen entlang fahren. Referenz: 6, Seite 262. Referenz: 22. Referenz: 7, Seite 107.

3. Das Dorf Plawy.

 

 

 

 

4. Das Dorf Folwark Ozernichwo.

 

 

 

 

5. Drahtzaun um das Lager Birkenau mit zwei Zubringerstrassen und einer Eisenbahnlinie. Die Zahl der Insassen vermehrte sich von 5.000 im Jahr 1941 auf über 20.000 im September 1944.

 

 

 

 

6. Bahnstation Birkenau.

 

 

 

 

7. Die Hauptbahnlinie geht nordöstlich nach Krakau.

 

 

 

 

8. Das Dorf Brzenzinka (Birkenau).

 

 

 

 

9. Holzmöbel und andere Werkstätten, wo die Insassen zusammen mit den Dorfbewohnern arbeiteten.

 

 

 

 

10. Das Lager Auschwitz I.

 

 

 

 

11. Die Ostfront näherte sich im Juni 1944 bis auf 145 km, dahinter lagen sowjetische Flugplätze. Die Front blieb dort bis Januar 1945. Dann stiess die Rote Armee westlich vor bis hinter die Auschwitz Lager.

 

 

 

 

12. 2 km nordöstlich von Oswiecim (zu deutsch Auschwitz). 1944 hatte die Stadt 20.000 Einwohner. Im Zentrum der Stadt lag die grosse katholische Kirche.

 

 

 

 

13. Der Fluss Sola.

 

 

 

 

14. 5 km nach Osten zu dem grossen Kohlehydrierwerk BUNA der IG Farbenindustrie AG Monowitz.