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1. Auf der Strasse von Lublin und Tomaszow gen Süden herrschte ständig reger Pkw- und Lkw-Verkehr, so dass Hunderte von Reisenden jeden Tag die Gegend des Lagers Belzec sehen konnten.

 

 

 

2. Die Hauptbahnlinie ging durch die Bahnstation Belzec 500 m nördlich des Lager und 1,5 km nördlich der Stadt Belzec.

 

 

 

 

3. Ein dichter Wald bedeckte den Hügel 1940. Die Bäume wurden bis zum März 1944 gefällt. Im Vergleich zu heutigen Fäll-Methoden, wo Sägen, Gleitkufen und Lastwagen benützt werden, um Baumstämme fortzubewegen, hat es 1940 sehr wahrscheinlich 3 Jahre gedauert, von 1941 bis 1943, um den Hügel abzuholzen: Man benutzte dazu Äxte, um die Bäume zu fällen, und Pferde, um die Stämme fortzuschaffen.

 

 

 

 

 

 

4. Von den Bauernhäusern an der Strasse im Tal aus, gegenüber dem Baumfällerlager auf dem Hügel, hatten man eine gute Übersicht über die ganze Gegend.

 

 

 

 

 

 

5. Steg, eventuelles über ein Wasserrohr.

 

 

 

 

 

 

6. Kurzer Schienenausläufer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7. Zwei Gebäude, die eventuell Sägemühlen gewesen sein können, wo die gestämmten Bäume in grobes Holz geschnitten wurden. Aber für welchen Zweck diese Gebäude genau benutzt wurden, ist nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

8. Angebliches 'Mordlager' 1943, zwischen dem Schienenausläufer und dem Hügelkamm (siehe Nummer 10) befand sich von 1940 bis 44 eigentlich ein Baumfällerlager am Hügel, 250 m mal 250 m.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9. Stelle der angeblichen Gaskammer, wo 1942 angeblich 2.400 Menschen pro Tag - oder 200 pro Stunde an einem 12-Stunden Tag - (600.000 insgesamt) ermordet wurden. Dieses Areal an der Seite des Hügels war für die Bewohner Belzecs, die Bauern der Umgebung, Reisende auf der Strasse, oder Spione im Tal gut einsehbar, so dass selbst der Mord von nur einer Person am Tag von vielen Leuten gesehen worden wäre. Es gibt keine sichtbaren Spuren von früheren Betongebäudefundamenten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10. Der Hügelkamm, der sich vom Berg Lysa aus einen Kilometer gen Südosten hinzieht, hatte Baumstümpfe und viele Hunderte von Wurzeln, was es unmöglich gemacht hätte, mit Spitzhacken, Schaufeln und Pferden 2.400 Leichen pro Tag zu vergraben. Wenn man den Platz mit den Katyn Gräbern vergleicht, hätten hier nur 12.000 Leichen begraben werden können, also nur 1/50 der angeblich 600.000 Leichen.

 

 

 

 

 

 

11. Angeblich sollen im Winter, von Nov. 1942 bis Feb. 43, täglich 4.500 Leichen ausgegraben worden sein. Aber es wäre unmöglich gewesen, oben auf dem Hügel gefrorene Leichen aus gefrorener Erde auszugraben. Auch wenn die Deutschen viele Tausende von Arbeitern gehabt hätten, wäre es nicht möglich gewesen, so viele Leichen zu exhumieren. Als die Deutschen die Gräber im Februar 1943 in Katyn gefunden haben, warteten sie bis April, bis der Boden aufgetaut war, um mit den dortigen Arbeitern 130 Tote jeden Tag auszugraben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

112. Angeblich sollen 4.500 gefrorene Leichen täglich auf grossen offenen Feuern verbrannt worden sein. Jedoch wäre das unmöglich gewesen, denn bei offenen Verbrennungen wird das Vielfache an Brennstoff verbraucht, das für Kremierungen in geschlossenen Verbrennungskammern  benötigt wird (ca. 120 kg Kohle oder Holz pro Leiche), und Leichen verbrennen in offenen Feuern sehr langsam. Auch wenn man Hunderte von  Tonnen von Holz oder Kohle täglich oben auf den Hügel transportiert hätte und 2 oder 3.000 Arbeiter hätten die Leichen auf dem Feuer aufgestapelt, hätte man nur einen kleinen Prozentsatz der angeblichen 4.500 pro Tag verbrennen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13. Diese Spur in der Erde kann möglicherweise die Spur von Baumstämmen sein, die zu den Eisenbahnwagen hinunterrutschten.

 

 

 

 

 

 

14. Güterwagen.