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1. Felder, die 1944 bestellt wurden.

 

 

 

2. Die Hauptstrasse, die vom Westen her in das Lager führte, hatte keine Schranken.

 

 

 

 

3. Abwassergräben innerhalb und ausserhalb des Lagers liessen das Wasser von den flachen Wiesen und Feldern ablaufen: Das Gebiet um Birkenau hatte einen sehr hohen Grundwasserspiegel von nur 1 m oder weniger unterhalb der Oberfläche.

 

 

 

 

 

 

4. Ein kleines Gebäude ausserhalb des Lagerzaunes. Angeblich sollen hier 1942 ein paar tausend Insassen ermordet worden sein. Referenz: 19, Seiten 171-180.

 

 

 

 

 

 

5. Auskleideräume der angeblichen Opfer von 1942. Dies war jedoch unmöglich, denn die Luftfotos zeigen, dass diese 2 Gebäude nicht existierten, sie wurden erst nach dem Juni 1944 errichtet.

 

 

 

 

 

 

6. Bäume.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7. Luftaufnahmen von Mai bis September 1944 zeigen keine Gruben oder Berge von Leichen, wo doch angeblich von Mai bis September 1944 Hunderte vergaster Opfer täglich in grossen Bergen aufgestapelt und verbrannt worden sein sollen. Zeugen können vielleicht an dieser Stelle Verbrennungen gesehen haben, aber wie die Fotos vom 8. Juli zeigen, steigen dort Rauch allerhöchstens von einem kleinen Haufen auf, was aber auch eine Abfallverbrennung gewesen sein kann.

 

 

 

 

 

 

8. Gebäude mit Öfen und hohen Kaminen, in den 1942 angeblich Tausende vergast und eingeäschert worden sein sollen, waren eigentlich Holz-Krematorien. Sie waren aber nur bis 1943 in Gebrauch, bis die neueren Ziegelstein-Krematorien gebaut wurden. Diese Gebäude waren von den Krankenhäusern, Küchen und den Baracken zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9. Dies 1,5 m tiefen Gruben waren auf den Luftaufnahmen von Mai 1944 halb mit Wasser gefüllt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10. Gebäude mit Sauna, wo Kleider und Wolldecken mit Dampf von den Fleckfieber-übertragenden Läusen befreit wurden. Den Insassen wurden die Haare geschnitten, und sie konnten heisse Duschen mit Seife geniessen, um Fleckfieber, Typhus und andere Krankheiten unter Kontrolle zu bekommen.

 

 

 

 

 

 

11. Die 30 "Kanada-Baracken", in denen Insassen die Kleidung und persönliche Habe der neu ins Lager eingelieferten Insassen sortierten und lagerten, sowie Schuhe, Taschen, und Koffer wo sich Fleckfieber-übertragende Läuse verstecken konnten, und schließlich Rasiermesser, die als Waffe benutzt werden konnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12. Gräben und runde Tanks als Klärgruben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13. Zwei Krematorien., die von Tausenden ausserhalb des Lagers über Ackerfelder und von vielen von den Baracken aus zu sehen waren.

 

 

 

 

 

 

 

14. Stelle, wo eines der sechs Orchester Sonntag nachmittags oft Konzerte gaben. Referenz: 10 Seite 112.

 

 

 

 

 

 

 

 

15. Sportplatz mit Fussballtoren.

 

 

 

 

 

 

 

 

16. Fünf grosse Lazarett-Gebäude für Lagerinsassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17. Gärten, die 1944 gut gepflegt aussahen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18. Der Lagerabschnitt 'Mexico', 1944 im Bau, hatte keinen Zaun.

 

 

 

 

 

 

 

 

19. Die Küchen, 9 im Männerlager, rechts der Bahnschienen, und 3 im Frauenlager, hatten mehrere Öfen und servierten den Insassen in verschiedenen Schichten das Essen, das ab und zu auch Speiseeis enthielt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20. Zwei Gebäude, in welchen verschiedene Gegenstände, wie Schuhe, Gürtel, Decken und Kleidung, in denen sich Fleckfieber-übertragende Läuse verstecken konnten, mit Zyklon B-Blauäuregas begast wurden, um die Läuse zu vernichten. Hinterher wurde das Gas durch die offenen Türen und Fenster mit Abzugsventilatoren abgelassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21. Wachttürme ausserhalb des Lagerzaunes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22. Elektrischer Drahtzaun, der nachts eingeschaltet wurde, um zu verhindern, dass Insassen das Lager verlassen oder Aussenstehende in das Lager hereinkommen konnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23. Zwei Gebäude mit Feuerwehrausrüstung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24. Holz- und Ziegelstein-Schlafbaracken im Frauenlager.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25. Laderampe für Züge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26. Eine Reihe von Gebäuden mit Toiletten und Waschbecken (von oben nach unten im Foto).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27. 153 Männer-Schlafbaracken, jede mit 60 Schlafkojen und einem Kohleofen. Angeblich sollen in jeder Baracke 400 Insassen untergebracht gewesen sein, jedoch war die normale Kapazität für 60 Insassen gedacht, im Höchstfalle für 90. Referenz: 22.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

28. Haupteingangstor, durch welches die Eisenbahnschienen und die Strasse ins Lager führten. Rundblickbilder vom Lager wurden von den Sowjets vom obersten Stockwerk des Gebäudes aufgenommen, nachdem sie das Lager im Januar1945 besetzt hatten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29. Eisenbahnschienen für Menschen- und Gütertransporte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

30. Frischwasser-Pumpstation und -lagerung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

31. Lagerverwaltung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

32. Ortschaft Brzenzinka (Birkenau).