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1. Aussenseite der gewundenen Schlucht von Babi Yar, die früher, vor Tausenden von Jahren, wahrscheinlich ein kleiner Bach gewesen ist, der die Erde auswusch und so die Erosionsschlucht formte.

 

 

 

 

2. V-förmiger Boden der Schlucht. Wenn dort mit Pferden und Lastwagen gearbeitet worden wäre, um Tausende von Leichen zu begraben, zu exhumieren und zu verbrennen, hätte dies Spuren hinterlassen, die auf Luftaufnahmen sehr gut zu sehen gewesen wären, aber auf den Luftaufnahmen vom 26. September 1943 sind keine derartige Spuren zu sehen.

 

 

 

 

3. Felder, die 1940 bestellt worden sind, aber nicht im Jahr 1943.

 

 

 

 

4. Bäume.

 

 

 

 

5. Friedhof mit Hunderten von Grabsteinen.

 

 

 

 

6. Gerade Wege zwischen den Grabsteinen.

 

 

 

 

7. Gebäude im Friedhof.

 

 

 

 

8. An dieser Stelle auf dem Boden der Schlucht sollen angeblich 64.000 Leichen exhumiert und verbrannt worden sein, und das ununterbrochen 5 Wochen lang, bis schließlich diese Luftaufnahmen am 26. September 1943 gemacht wurden. Der Boden besass hier sehr wenig Vegetation, und er war an diesen Stellen offenbar vollkommen unberührt. Auf den Luftaufnahmen sieht man keine Spuren auf dem Boden von Ausgrabungen mit Baggern oder Spuren von Lastwagen oder Pferden, die notwendig gewesen wären, um Tausende von 36-kg schweren Bahnschwellen zu transportieren und 5 Wochen lang 1.600 Leichen pro Tag über offene Feuer zu verbrennen. Referenz: 7, Seiten 132-135.

 

 

 

 

9. Auf den Wänden der Schlucht gibt es keine Spuren von Strassen oder Pferdewegen.

 

 

 

 

10. Die Melnik-Strasse geht weiter gen Osten nach Kiev.

 

 

 

 

11. Von der Melnik-Strasse aus gibt es keine Spuren von Fahrzeugen oder Pferden, die in die Schlucht führen.

 

 

 

 

12. Vom Ende der Melnik-Strasse führen eine schmale Strasse und Pferdeweg nach Westen.