Beweis, dass es 1944 keine Einwurflöcher im Dach
einer der angeblichen Birkenauer Gaskammer gab.


FARB-KARTE

1. Krematorium
2. Betondach einer unterirdischen Leichenhalle, angeblich soll dies eine 'Gaskammer' für Menschen gewesen sein, in der 1943-44 Hunderte von Tausenden ermordet worden sind. Fast alle angeblichen 'Augenzeugen' beschreiben, wie sie SS-Männer gesehen haben, die Zyklon B-Granulat durch die Löcher im Dach auf die Opfer geworfen haben.
3. Zwei Löcher, die vom Autor 1993 untersucht worden sind, sind auf den Luftaufnahmen von 1944 nicht zu sehen. Die Löcher müssen nach 1944 in das Dach gehauen worden sein, um die Geschichten der 'Augenzeugen' glaubhaft zu machen. (Loch # 1, links und Loch # 2 rechts.) Der Autor ist durch Loch # 1 in die Leichenhalle eingetreten.
4. Vier Markierungen auf den Luftaufnahmen vom 25. August 1944. Die Untersuchung des Daches von innen und aussen durch den Autor im Jahr 1993 zeigte, dass niemals Löcher an diesen Stellen gewesen sind; die 4 Markierungen auf den Luftaufnahmen waren also keine Löcher. Ob die 4 Markierungen auf die Fotos gezeichnet wurden, was der Autor glaubt, oder ob es Schatten irgendwelcher Objekte auf dem Dach sind, ändert nichts an der Tatsache, dass die 4 Markierungen keine Löcher waren.
5. Schlussfolgerungen:
* 'Augenzeugen' beschreiben, wie sie gesehen haben, dass durch Dachlöcher Granulat geworfen wurde. Aber an den Stellen der 4 Markierungen auf den Luftaufnahmen vom 25. August 1944 gibt es heute keine Löcher, und folglich gab es dort auch keine im Jahr 1944.
* Die Lage und Grösse der einzigen heute auffindbaren 2 Löcher in diesem Dach stimmen nicht mit den Markierungen auf den Luftaufnahmen von 1944 überein, folglich wurden diese nach 1944 durch das Dach gehauen.
* Das Dach hatte 1944 also keine Löcher, und das macht die 'Augenzeugen'-Geschichten, denen zufolge Zyklon B-Granulat durch Dach-Öffnungen geworfen wurden, praktisch unmöglich.


Luftaufnahme mit Löchern, die durch das Dach gehauen waren.


Unmanipulierte Luftaufnahme.

Grundfotos, aufgenommen im Mai 1997.

Eingefallenes Betondach mit einem Loch sichtbar.
Linkes Loch mit verbogenen Bewehrungseisen.
Von einem anderen Blickwinkel, die zackige Kante des gleichen Loches.
Rechtes Loch, grob durch das Betondach gebrochen.
In der Leichenhalle, Blick zur Ziegelwand am Ende.
Grosse, breite Löcher wurden durchs Dach geschlagen.
Alle Dachstützen sind aus massiven Beton und nicht Hohl.


(Vgl. die Ausführungen dazu von Germar Rudolf im Rudolf-Gutachten.)