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25. Mai 1993:

Der Autor steht in der Mitte des in sich zusammengefallenen Betondaches. Er steht neben einer der zwei Löcher, die durch den Beton geschlagen wurden, und die sich etwa 0,6 Meter entfernt von der Mittellinie des Daches befinden (hervorgehoben im Bild, unten links)
  • Bei Untersuchungen des Bodens vor Ort konnten kein festes Zaun-Fundament und keine Heckenwurzeln an den Stellen festgestellt werden, wo in den Luftfotos von 1944 dicken Linien zu erkennen sind.

  • Die Drahtzäune und Pforten existieren auf dieser Karte von 1993 genauso wie in Bildern von 1944.

  • Auf den Luftfotos von Mai bis September 1944 sind die Markierungen auf dem Dach der linken angeblichen Gaskammer alle unterhalb der Mittellinie des Beton-Daches. Die Untersuchung des zusammengefallenen Beton-Daches von aussen und von innen im Jahr 1993 zeigte, dass an diesen Stellen, unterhalb der Mittellinie des Daches, niemals Löcher existierten.

  • Heutzutage existieren zwei Löcher oberhalb der Mittellinie des Daches. Sie wurden nach dem September 1944 durch das Beton-Dach und die Stahlverstrebung gemeisselt, denn auf Luftfotos von die Mai bis September 1944 sind an diesen Stellen keine Löcher sichtbar.

  • Es gibt Beweise dafür, dass unbekannte Personen nach der Zerstörung der angeblichen Gaskammer zwei Löcher durch das bereits zerfallene Dach gemeisselt haben, wobei sie die durch das Loch laufenden Stahlverstrebungen nur durchschnitten, aber bestehen liessen. Damit sollte vorgegaukelt werden, bei diesen Löchern handele es sich um jene, durch die das Zyklon-B Blausäure-Granulat die angebliche Gaskammer geworfen wurde.

  • Das angebliche Gaskammer-Dach des Krematoriums III (rechts) wurde im Januar oder Februar 1945 zerstört und konnte 1993 nicht untersucht werden.

 

 

Einführung

 

Karten:

 

Fotos:

Beweismaterial

 

Beweismaterial

31. Mai 1944

 

31. Mai 1944

8. Juli 1944

 

8. Juli 1944

25. August 1944

 

25. August 1944

13. September 1944

 

13. September 1944

25. Mai 1993

 

25. Mai 1993

Schlussfolgerungen